Sport · Wetter in Deutschland
Nebelfelder lösen sich, danach bis zu 21 Grad
Der Tag beginnt in Teilen Deutschlands mit Nebel und vielen Wolken, später setzt sich vielerorts ein wechselhafter, aber freundlicherer Wettercharakter durch. Der Deutschlandfunk erwartet nach der Auflösung örtlicher Nebelfelder ein wolkiges Bild mit zeitweisen sonnigen Phasen. Die Höchstwerte liegen zwischen 15 und 21 Grad. Südlich der Donau hält sich dichte Bewölkung zunächst länger, bevor auch dort im weiteren Verlauf Auflockerungen möglich sind.
Regen im Südosten in der Nacht
In der Nacht zeigt sich das Wetter zweigeteilt. In der südöstlichen Hälfte Deutschlands überwiegen dichte Wolken. Dort kann zeitweise etwas Regen fallen. Die Niederschläge bleiben in der Vorhersage nicht als flächendeckendes Ereignis beschrieben, prägen aber die eher trübe Nacht in dieser Region.
Anders sieht es in der nordwestlichen Hälfte aus. Dort lockert die Wolkendecke häufiger auf. Gleichzeitig kann sich stellenweise Nebel bilden. Damit unterscheiden sich die Bedingungen deutlich zwischen den Regionen: Während der Südosten mehr Wolken und etwas Regen abbekommt, gibt es im Nordwesten größere Lücken in der Bewölkung, aber örtlich eingeschränkte Sicht durch Nebelfelder.
Die Temperaturen sinken nachts auf Werte zwischen 12 und 5 Grad. Damit bleibt es verbreitet vergleichsweise mild, zugleich kann es vor allem dort frischer werden, wo Wolkenlücken und Nebel zusammenkommen.
Tagsüber mehr Lichtblicke
Am Tag lösen sich die Nebelfelder nach und nach auf. Danach bleibt der Himmel zwar nicht durchgehend klar, doch zwischen den Wolken gibt es immer wieder freundlichere Abschnitte. Der Wettercharakter wird damit insgesamt wechselhaft: Wolken bestimmen weiterhin vielerorts das Bild, zugleich sind heitere Phasen möglich.
Die Temperaturspanne reicht nach der Vorhersage des Deutschlandfunks von 15 bis 21 Grad. Die milderen Werte werden dort erreicht, wo die Sonne länger zum Zuge kommt. In Regionen mit dichterer Bewölkung bleibt es entsprechend kühler.
Südlich der Donau startet der Tag zunächst besonders grau. Dort halten sich dichte Wolken länger als in anderen Landesteilen. Im späteren Tagesverlauf lockert es aber auch in diesem Bereich auf. Damit nähern sich die Bedingungen im Süden allmählich dem Wetterbild in anderen Regionen an.
Ruhiger Herbsttag mit regionalen Unterschieden
Insgesamt steht ein ruhiger Herbsttag bevor, der vor allem durch regionale Unterschiede geprägt ist. Nebel spielt am Morgen eine Rolle, vor allem dort, wo sich in der Nacht Feuchtigkeit in bodennahen Luftschichten gesammelt hat. Nach dessen Auflösung bleibt ein Mix aus Wolken und helleren Momenten.
Der wichtigste Unterschied liegt zwischen der zunächst nassen und stark bewölkten Südosthälfte in der Nacht und dem stärker aufgelockerten Nordwesten. Tagsüber rückt dann die Entwicklung südlich der Donau in den Blick, weil sich die dichte Bewölkung dort zunächst noch hält.
Für viele Orte bedeutet die Vorhersage: kein durchgehend sonniger Tag, aber auch kein dauerhaft trüber Verlauf. Nach dem nebligen oder wolkigen Start sind wiederholt Auflockerungen möglich. Mit Höchstwerten bis 21 Grad bleibt es tagsüber in einem für die Jahreszeit milden Bereich.